Krankenhausmanagement

MWV Krankenhausmanagement

Das Modul „Krankenhausmanagement“ bietet jedem Entscheider und Gestalter in Gesundheitswirtschaft und –management das passende Werkzeug, um das eigene Unternehmen erfolgreich zu positionieren und die aktuellen Herausforderungen durch Digitalisierung, ökonomische Rahmenbedingungen und den Wettbewerb um qualifiziertes Personal zu meistern. Flaggschiff ist das umfassende Standardwerk „Krankenhausmanagement“, welches reale Problemstellungen und Lösungen diskutiert sowie nachahmenswerte Praxisbeispiele präsentiert.

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Inhalte:


Straub/Sperling
Controlling und Businessplan
Enthalten in: MWV Krankenhausmanagement

Instrumente und Entscheidungshilfen für die Planung und Steuerung: Die 2. Auflage dieses Standardwerks wurde inhaltlich vollständig überarbeitet und aktualisiert. Neue Informationen, z.B. zur Prozessoptimierung, kamen hinzu und tragen dem Fortschritt im Bereich Krankenhaus-Controlling Rechnung. Das Controlling liefert dem Management notwendige Instrumente, Entscheidungshilfen und Argumente für die betriebswirtschaftliche Planung, Steuerung und Kontrolle des Unternehmens.

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Debatin/Ekkernkamp/Schulte/Tecklenburg
Krankenhausmanagement
Enthalten in: MWV Krankenhausmanagement

Mit zukunftsfesten Strategien und exzellentem Gestaltungs- und Führungspersonal im Wettbewerb bestehen: Die Professionalisierung der Entscheider und Gestalter in deutschen Krankenhäusern ist in Gang gekommen - eine unabdingbare Voraussetzung zur Existenzsicherung, denn die Anforderungen steigen weiter: Der Investitionsbedarf, z.B. für neue Behandlungsmethoden, ist enorm gestiegen und kann nicht mehr allein aus öffentlichen Mitteln bestritten werden, qualifiziertes Personal ist extrem knapp und fordert außergewöhnliche Konzepte zur Arbeitsplatzattraktivität. Nicht zuletzt nimmt die Digitalisierung auf alle Prozesse im Krankenhaus Einfluss und ruft großen Veränderungsbedarf hervor. Mit der schrittweisen Öffnung für ambulante Behandlungsangebote seitens der Krankenhäuser kommen neue Potenziale und Handlungsfelder hinzu. Außerdem entstehen ein neuer Wettbewerb um attraktive Patientensegmente und ein höherer Druck durch gestiegene Anforderungen an die Behandlungsqualität wie auch an die Patienten- und Serviceorientierung. Ohne zukunftsfeste Strategien und exzellentes Gestaltungs- und Führungspersonal werden Krankenhäuser nicht bestehen können!

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Walker
Lean Hospital
Enthalten in: MWV Krankenhausmanagement

Der Patient kommt immer zuerst: Lean Management für das Krankenhaus Bereits um das Jahr 2000 begannen im Nordwesten der USA einige Krankenhäuser, das Toyota-Produktionssystem in ihren Häusern anzuwenden. Die stille Revolution nahm ihren Lauf. Heute werden neue Krankenhäuser in den USA praktisch ausnahmslos nach Lean-Gesichtspunkten aufgebaut. Mit der Lean Hospital-Strategie sind Krankenhäuser erfolgreicher: Die Patienten stehen an erster Stelle, und Patientenorientierung und Patientensicherheit sind zentrale Zielsetzungen. Dadurch steigen Motivation und Engagement der Mitarbeiter ebenso wie medizinische Qualität und Wirtschaftlichkeit. Lean Hospital ist eine Philosophie, eine neue Denkweise. Lean Hospital ist sehr umfassend. Erfolgreich sind nur jene, welche Lean als Maxime für ihr Haus erklären. Lean Hospital ist neu, spannend und aufregend. Lean im Krankenhaus funktioniert und ist die erste Wahl für alle Krankenhäuser, die sich im Wettbewerb behaupten müssen.Dieses Buch führt seine Leser Schritt für Schritt in die Lean Hospital-Welt ein und zeigt leicht verständlich und zugleich sehr präzise, wie Lean Hospital erfolgreich umgesetzt wird.

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Lobnig/Grossmann
Organisationsentwicklung im Krankenhaus
Enthalten in: MWV Krankenhausmanagement

Veränderungen managen - Abläufe und Strukturen weiterentwickeln - Qualität und Organisationskultur optimieren: Krankenhäuser sind heute gefordert, sich nicht nur fachlich stets neu auszurichten, sondern sich auch als Organisation permanent zu entwickeln. Dabei gilt es, nicht nur einzelne Veränderungen zu bewältigen, sondern die Organisation muss insgesamt auf Veränderungsfähigkeit ausgerichtet werden. Neue Führungsprozesse, die Einführung von abteilungsübergreifenden Kooperationsformen, die Etablierung von Qualitätsmanagement und Prozessmanagement, die Vernetzung zwischen dem Krankenhaus und anderen Leistungserbringern erfordern nicht nur neue fachliche Antworten, sondern auch innovative strukturelle Lösungen und neue Formen der Zusammenarbeit. Das Werk liefert alle notwendigen organisationstheoretischen Grundlagen wie auch die praktische Umsetzung inklusive der Instrumente für die Gestaltung und Veränderung von Organisationen.

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Naegler/Garbsch
Personalmanagement im Krankenhaus
Enthalten in: MWV Krankenhausmanagement

Gutes Personal gewinnen, führen und binden: Fachkräftemangel, steigende Ansprüche an die Attraktivität des Arbeitsplatzes und der weiter zunehmende Wettbewerb um die besten Talente erfordern neue und bessere Strategien aufseiten der Führungskräfte und Personalmanager in Krankenhäusern. Bewerber haben individuelle Erwartungen an ihre Arbeit und den Arbeitsplatz – sie lernen ihre Trümpfe im Wettbewerb der personalsuchenden Kliniken auszuspielen. Work-Life-Balance, veränderte Altersstrukturen der Belegschaften, steigende Anforderungen an Qualifikation, Motivation und Effizienz sowie soziale und gesundheitliche Vorsorge am Arbeitsplatz sind weitere vitale Herausforderungen für das Personalmanagement im Krankenhaus.

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Behrends/Vollmöller
Praxishandbuch Krankenhausfinanzierung
Enthalten in: MWV Krankenhausmanagement

Krankenhausfinanzierung transparent gemacht: systematisch, hintergründig, praxisorientiert: Durch die Reformgesetze der letzten Jahre, zuletzt das Pflegepersonal-Stärkungsgesetz, hat die Krankenhausfinanzierung einen Komplexitätsgrad erreicht, der nur noch von Experten beherrschbar ist. Zudem sind immer mehr Vereinbarungen der Selbstverwaltung und Richtlinien des Gemeinsamen Bundesausschusses zu beachten. Zu den bekannten Dauerproblemen, wie der Finanzierung von Zentren und Schwerpunkten sowie dem Fixkostendegressionsabschlag bei Mehrleistungen, treten weitere Rechtsfragen aus dem Bereich der Qualitätssicherung (z.B. Mindestmengen) und insbesondere der Personalausstattung (Pflegepersonaluntergrenzen sowie Pflegebudget). Des Weiteren bestimmen sich die Budgets der Einrichtungen für Psychiatrie und Psychosomatik ab 2020 nach den neuen Regelungen des PEPP-Systems.

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